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Ruhepol

Dieses Sofa ist beruhigend.

Denn Liv des Wiener Designduos Soda erzählt keine Geschichten,

es will nicht auftrumpfen, die Welt neu oder anders machen. 

Es ist einfach nur fesch und ruhig und passt damit in unsere

immer kompakter werdende Wohnwelt.

Zudem wird das modular gestaltete Programm Liv von den

Wittmann Möbelwerkstätten produziert, die einmal mehr begreifbar machen,

was Qualität in Sachen Nähte und Polsterung bedeuten kann.

Text: Thomas Edelmann

Paarlauf für die Burg

Vier von sieben Wohnmöbel-Neuheiten, die Wittmann

in Köln zeigte, stammen von Nada Nasrallah und

Christian Horner, gemeinsam Soda Designers. Im

Rahmen einer Ausschreibung entstand ihr neuer

Stuhl für die Ausstattung diverser Konferenzbereiche

und Foyers des Wiener Burgtheaters. Der Stuhl sollte

exklusiv und zeitlos wirken, ebenso aber auch stapelbar

sein. Und miteinander verbinden sollte man die

Möbel auch noch können. Nachdem das Burgtheater

den neuen Burg-Stuhl präsentierte, bietet Wittmann

das Möbel nun auch in einer Serienversion, optional

mit Armlehnen sowie verschiedenen Beiztönen

oder Lackfarben für die Stuhlbeine, an.

 

Text: Thomas Edelmann

MÖBEL & DESIGN 09

Spezialteil: MÖBEL & DESIGN 

 

Design bedarf keiner Erklärung 

Die Qualität eines Produktes offenbart sich im Gebrauch.

 

Design im Diskurs. Es liegt in der Natur des Menschen, alles erklären zu wollen. Wenn Designer über ihre Produkte und deren Qualitäten sprechen, machen sie im Regelfall keine Ausnahme. Über Notwendigkeit und Nutzen formaler Gestaltung lässt es sich trefflich streiten. Was hier nicht passieren wird. Andererseits stelle ich diesbezügliche Einsichten zur Diskussion, die mir Nada Nasrallah und Christian Horner, Soda Designers, im Rahmen eines Interviews gewährten. Essenzielles vorab: „Design bedarf keiner Erklärung. Seine Qualität offenbart sich im Gebrauch, der Betrachtung und einem individuellen Zugang durch den Menschen, weniger durch unsere Interpretation.“ 

 

Gefühlte Eleganz. Für die beiden erfolgreichen österreichischen Designer steht am Beginn jedes Entwurfsprozesses das Gefühl. Eine Situation zu spüren, aus dieser heraus neue Bedürfnisse zu schaffen – und erst dann entwickelt sich eine, bereits auf das Design bezogene, Idee. „Damit beschreiben und verfolgen wir bewusst ein Ideal, den vielleicht höchsten Anspruch, zu einem Entwurf zu kommen. Wir suchen einen sehr persönlichen Zugang, indem wir auch über das „Was würde ich mir wünschen?“ nachdenken.“ Nicht die Definition von Bedürfnissen ist das Ziel, sondern das Bemühen, sich in jemand anderen möglichst konkret hineinzuversetzen. „Und das ist, zugegeben, nicht immer einfach. In letzter Konsequenz ist Design Emotion, auch wenn davor ein rationaler Prozess liegt.“ 

 

Qualität braucht Zeit. Auf Versuch und Irrtum basiert der Fortschritt, sagt man allgemein. Was theoretisch wahr ist, bedeutet im richtigen Leben: Arbeiten unter zeitlichem Druck, der als Zielvorgabe aber nie etwas anderes kennt, als ein gelungenes – und nach Möglichkeit ein höchst erfolgreiches – Produkt. „Es ist doch heute so, dass alles möglichst schnell umgesetzt werden soll, möglichst umgehend realisiert werden muss. Diese Art zu denken beinhaltet eine große Fehleranfälligkeit. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich die Zeit zu nehmen, Entwürfe abzulegen, sie zu einem späteren Zeitpunkt neu zu überdenken, ein wesentlicher Qualitätsfaktor ist. Das bedeutet selbstverständlich auch, dass gegebenenfalls Entwürfe im Papierkorb landen. Aber da gehören sie dann wohl auch hin.“ Zeit zu haben, sich Zeit zu nehmen, steht für Nada Nasrallah und Christian Horner auch synonym für freies Arbeiten – die Ablehnung eines Auftrages eingeschlossen. „Das haben wir auch bereits getan, wenn wir der Meinung waren, dass der Druck von außen zu groß wird. Wenn der Auftraggeber etwas von uns erwartet, dass wir nicht erfüllen können oder auch wollen. Oder, anders gesagt, der Zeitdruck zu groß wird.“ Nach Meinung der beiden Designer gibt es in der Industrie ungeheuer viel künstlich aufgebauten Zeitdruck, der die Qualität zerstört. „Dass wir heute so denken, liegt daran, dass wir uns diesem Zeitdruck zu Beginn unserer Arbeit ausgesetzt haben. Wie wahrscheinlich alle anderen Kollegen auch. Aber es war für unsere Entwicklung enorm wichtig, diese Erfahrungen gemacht zu haben. Sie hatten großen Einfluss auf unsere gemeinsamen Überlegungen zum Thema Arbeit und Zeit. Wir haben uns für das konstante und konsequente Wachsen entschieden, das dem für uns so wichtigen Beobachten den notwendigen Raum zugesteht.“

 

Design kann vieles, aber nicht alles. Design braucht eine funktionierende und florierende Industrie. Das macht die Sache in Österreich nicht gerade einfach. Es gibt aber mittlerweile eine bemerkenswerte Anzahl kleinerer und mittlerer Betriebe, die überaus erfolgreich Design in ihre Produktionsprozesse integrieren. Und es gibt auch verstärkt Ansätze, Design und den Begriff Design öffentlich zu fördern, zu professionalisieren. „Das finden wir gut. Design war in Österreich immer ein offener Begriff. Er hat sich immer über Architektur und Kunst definiert. Wenn sich ein Staat, die öffentliche Hand, dazu entschließt zu fördern, dann bedeutet das auch, es wird bewertet. Und wenn jetzt Geld zur Verfügung steht bzw. stand, dann hat das auch mit dem Wert von Design zu tun. Das ist ein ganz einfaches Prinzip. Man muss sich von der Vorstellung verabschieden, dass Design im stillen Kämmerchen und in limitierter Auflage passiert. Das hat nichts mit Design zu tun.“ Allerdings sind Förderungen noch lange keine Garantie für ein gelungenes Produkt. „Sie ermöglichen aber den Designern, den wirklich kostspieligen Entwicklungsprozess eines Produktes zu Ende zu führen. Ein Produkt hat eine Entstehungszeit von zumindest ein bis zwei Jahren und manchmal auch länger. Die muss finanziert werden. Am Ende kann (!) ein qualitativ gutes Produkt stehen.“ Wenn es allerdings um das Bewusstsein für gutes Design geht, sehen die Soda Designers in Fördergeldern keine adäquate Lösung. „Da geht es um Bildung, darum, den Begriff Design zu hinterfragen, mehr Inhalte hineinzubringen und bestehende zu überprüfen. Man kommt in diesem Zusammenhang auch nicht darum herum, unser Konsumverhalten zu analysieren und zu hinterfragen. Es kann nicht darum gehen, etwas nur zu kaufen, weil es neu ist und/oder weil Design drauf steht. Wenn wir an diesem Punkt verharren, dann hat sich nichts verändert und nichts bewegt. Das mündet im schlechtesten Fall in einen formalen Einheitsbrei ohne Inhalte. Altes einfach neu verpackt. Und es geht darum, zu vermitteln, dass Design nicht auf alles eine Antwort hat. Vor allem nicht auf emotionaler Ebene.“ Das heißt: Design ist Orientierungspunkt, aber es bleibt immer die Offenheit der individuellen Bewertung, der Wertigkeit, die man einem Produkt beimisst. Das kann natürlich verunsichern, wenn man nicht gelernt hat, dem konsumorientierten gesellschaftlich geltenden Wertekatalog seinen eigenen gegenüberzustellen. „Idealerweise kann es nur darum gehen, Menschen dazu zu bewegen individuelle Entscheidungen zu treffen. Den Mut und die Sicherheit dazu zu gewinnen. Und wenn sie dann mit unserem Design nichts anfangen können, dann ist das für uns auch in Ordnung. Wir sehen eine Gefahr in der Tatsache, dass wir in unserer Gesellschaft ständig damit beschäftigt sind, uns neu zu positionieren und, damit verbunden, einer Gruppe zuzuordnen. Es ist nicht nur die Werbung, die hier Stilfragen beinahe zu Glaubensfragen hochstilisiert. Wir sehen durchaus auch die teils problematische Position von Designern. Kurz: Wir halten den momentanen Wert, den Kult um Designer und Design, für überzogen. Philippe Starck bezeichnete sich selbst in diesem Zusammenhang als Nutznießer, wenn auch nicht ohne Ironie.“

 

Soda Design konkret. Es waren vor allem zwei Produkte von Nada Nasrallah und Christian Horner, die im vergangenen Jahr nicht nur für ein großes mediales Echo sorgten: der Liegestuhl „Lester“, den sie für die Wittmann Möbelwerkstätten entwickelten, und die Badewanne „Arne“ des italienischen Herstellers Rapsel. Beides sind Produkte, die dem qualitativ hohen Anspruch der Unternehmen entsprechen und sich doch von dem, wofür die diese formal stehen, abheben. „Die Wanne „Arne“ unterscheidet sich definitiv von Bekanntem durch die Art der Benutzbarkeit. Man liegt nicht, man sitzt. … das hat auch Auswirkungen auf die Verweildauer. Der Rückenteil hat die Form eines Paravents und vermittelt so auch die Einfachheit eines Ausstiegs aus der Alltagshektik. „Lester“ wiederum wirkt im Ansatz fast wie ein ironischer Zugang zum Thema Luxus, und man könnte ihn fast als künstlerisches Statement sehen. Möglicherweise ist er ein Produkt für Menschen, die sich Luxus leisten können, das Thema aber doch nicht so ernst nehmen und Luxus in Frage stellen. Das heißt, es geht uns auch immer um humorvolle Überraschung. Nicht um schlechte Witze. Davon gibt es im Design schon genug.“......

Text: Anna del Medico

onoffice, Mai 2008

"Design is a mindset!"
"Design is emotive!"
"Design is discussion!"

Nada Nasrallah and Christian Horner's strong design definitions are a sign of their fruitful collaboration as Soda. "In Austria today," Horner says, "there are two, typologies. The industrial business firms like Bene, and the companies with a tendency towards crafting like Wittmann." Nada Nasrallah adds: ....."The new challenge is to present your concept, to create space solutions and symbols rather than furniture."

In 2000, Nasrallah and husband Horner started their own studio but still continued working separately on projects - he for Bene she for Philips Design. "When we started we wrote a manifesto, an intellectual account of what we want," says Horner. We recently revisited it and I was surprised by what we had put down. We've stuck to most of it throughout."

Mirroring the old Italian model - but in a less dogmatic way - of training in a big international studio before taking on the family business, the couple worked for Italian maestri such as Ettore Sottsass and Paolo Rizzatto before going it alone. "We were really upset when Sottsass died, and Castiglioni, because it's the end of an era. Postwar Italy was the golden age of design, with a marvellous correlation between designer and manufacturer that you seldom find today."

Horner adds:" working for Bene is great because they let us use the products in our portfolio, while at the same time they obviously benefit from letting us design freely on separate projects - which keeps us fresh and creatively active."

Soda's style is to design objects by altering their context. The best example is a range of leather products the duo created for Wittmann at last year's Vienna Design Week - a mattress, a deckchair, a swimming ring and other products playing on the 1950s camping craze. The idea of bringing the outside in was so popular that the deckchair is now going into production. At Cologne this year, Soda presented a mini bar for Ligne Roset. The team decided to redesign the mini bar concept as there is no modern interpretation of the once iconic piece of furniture. "We decided to orchestrate the bottles by lighting them up with LED's. The lights softly break in the bottles, taking away the cold ambiance. The general shift to craft, not just in Austria but worldwide, is not a step backwards," We're post industrial," Horner interjects. "So the general move towards crafting designs is a result of a critical debate around the exhaustion that the design industry was suffering." The couple have a remarkable ease about them, while at the same time discussing with a depth and weight that is highly academic. "As a team our recipe is discourse, every concept is questioned ten times over," Nasrallah says. Horner concludes: "It's about quality Vienna especially has this black-and-white approach, which comes from arts. There's either good or bad. Austrian design is trying to find a new middle route by working with symbols." ...

Text: Kerstin Zumstein

Neue Zürcher Zeitung, 10. März 2008

...Der Polstermöbelhersteller Wittmann aus Etsdorf beispielsweise wurde 1896 gegründet und steht seitdem für Qualität im Handwerk. Die Firmenphilosophie lautet, zeitlose und langlebige Möbel in bester handwerklicher Qualität herzustellen. Ein Anliegen des Unternehmens ist es, Möbel berühmter österreichischer Architekten und Designer neu aufzulegen. So hat Wittmann eine Reedition der Entwürfe des 1965 verstorbenen Avantgardisten Friedrich Kiesler im Programm, darunter den spektakulären multifunktionalen Schaukelstuhl "Correalistischer Rocker", den Kiesler 1942 für Peggy Guggenheims Kunstgalerie in New York entworfen hatte.

Das Unternehmen blickt aber auch in die Zukunft und engagiert sich für die Jungen. Das Wiener Duo Soda Designers entwarf das Sofa "York", ein komfortables Möbel mit dicken, weichen Kissen und verschiebbarer Sitzfläche. Experimenteller gaben sich die beiden Soda-Designer Nada Nasrallah und Christian Horner während der Vienna Design Weeks. Dort zeigten die bereits mehrfach ausgezeichneten Gestalter, die auch für MDF Italia, Rapsel und Ligne Roset tätig sind, im Showroom von Wittmann eine Luftmatratze, einen Schwimmring und einen Liegestuhl - alles aus handgenähtem schwerem Leder. "Wir wollten das hochwertige, an gediegene Innenräume gebundene und eher statische Ledermobiliar mit einer Portion improvisierter Campinglaune durchmischen", sagt Nada Nasrallah. Dieses Garten- und Strandmobiliar für den Innenraum orientiert sich an Wittmannschen Qualitäts- und Materialstandards, feiert aber zugleich das Leichte, Mobile und sogar Aufblasbare. Der Liegestuhl überzeugte auch Wittmann: Derzeit wird geprüft, ob der Stuhl in Produktion gehen soll...

Text: Andrea Eschbach

"Leather Light"

Das Designer-Duo Soda, bestehend aus Nada Nasrallah und Christian Horner,

setzt mit seiner Intervention in den Wittmann Schauräumen

beim Atmosphärischen an: Das hochwertige, an gediegene Innenräume gebundene und 

eher statische Ledermobiliar des Erzeugers soll mit einer Portion improvisiert-

fröhlicher Campinglaune durchmischt und aufgemischt

werden. Es entsteht „Garten- und Strandmobiliar

für den Innenraum“, das sich freilich an Wittmannschen

Qualitäts- und Materialstandards orientiert, zugleich aber das Leichte, Mobile, 

Zusammenklapp- und Aufblasbare feiert. Diese Hybride für den Innenraum sind 

auch dort praktisch, repräsentieren aber stets auch die Sehnsucht nach dem 

sommerlichen Aussenraum. 

Text: Tina Thiel

SODA DESIGNERS

alias Nada Nasrallah (Vienna, 1970) and Christian Horner (Starnberg, Germany, 1968).

A lucky meeting: when the two of them met, in the Industrial Design course of the University of Applied Arts of Vienna and a stage at ENSCI/Les Ateliers in Paris.

Training: in Milan in the Studio of Ettore Scottsass and Paolo Rizzatto, in Paris with Radi Designers.

Shared interests: a passion for materials and, specifically, for artistic crafting of wood, silver, metals.

With whom they'd like to work: companies always open to risks.

What should never be lacking in an object: surprise, experimental value, humour.

Character of their design: simple and complex, like two faced Janus.

A thought: the job of design is to interpret and influence, in a positive, clear, rigorous way, the rituals of everyday life.

Clients: Bene Office Furniture, Philips Design Vienna and Singapore, Sagem, Wittmann, Rapsel, Fontana Arte, MDF Italia.

Text: A.Boisi

10METER PP, LIGHT

A pin perforated sheet slipped onto a neon tube to cover an intrinsically cold light: when the foldable becomes an expression of simplicity. The pictures show configurations assumed by the sheet of polyethylene 10 metres long, around the pivot formed by a luminous tube.

ONCE PUSHED - TWICE UNFOLDED, SHOPPY (TRAVELLING TROLLEY)

The object can be carried as an umbrella. In case of shopping: press the button once - the packaging becomes shopping bag and the trolley construction unfolds changeable bags for shopping and travelling.

Text: L.Mascheroni

TELEPHONE 2 TOUCH

Where will the rush to miniaturize information technology end? What new, maybe even tactile relationship we will develop to make to the tools of a technology whose power grows ever more "disproportionate" to the human body, which can hardly be expected to undergo the same process of reduction? One possible answer comes from this project which envisages a "container" for the chips of a mobile phone in transparent soft silicone, made not so much to protect or comply to the size of the technology contained in it, as literally "to have hands laid upon it": to be squashed like an anti-stress ball, and touched for the sheer pleasure of soft contact.. in a word to exorcise technology itself.

URBAN GREEN

The countless benefits of Iiving in a city certainly do not include that of having large spaces at one's disposal. Thus in the vast majority of cases we live in homes with small rooms and with little or no room for green fingers. In that case, the solution lies in the capacity to invent one's own, maybe vertical spaces in which to keep a few plants, by exploiting even the walls and windows of one's home. The plastic structures for shutters - with built-in vases fit all windows. They can be hung from existing hooks or fastened directly to the shutter with rubber suckers. It could even provide an unusual decoration for the fronts of buildings.

FOLDING TABLE/MIRROR

Simplicity and ease of use are the keynote of this transformist object designed by Nada Nasrallah, the young designer from the Soda Designer group. It is meant for small spaces, to be exploited in different ways according to the needs of the moment, but also merely to create a more spacious inferior. When open, if provides a large top which can be ideally extended into a wide wall surface to which notes can be fastened, and when closed if becomes simply a mirror. The key to its transformation are the two powerful magnets fitted into I the tabletop, and the two legs which fold into the 'frame' of the mirror.

Text: L.Mascheroni